Unsere Produkte

„Wohl fühlen in Hülle und Fülle“, Natur dem Menschen!

Natürlich schläft sich´s am Besten! Das ist bis heute das Leitprinzip bei Dr. Metz.

Die „Prima-Klima-Öko-Daunen und -Federn“ gewährleisten als intelligente Lösung höchsten, individuellen Schlafkomfort.

Die aus artgerechter Haltung stammenden hochwertigen Rohwaren werden bei Treude & Metz ausschließlich in ökologischen Prozessen (unter Beachtung europäischer Normen) veredelt. Dies sind wichtige Voraussetzungen für dauerhaften und erholsamen Schlafkomfort und eine hohe Funktionstüchtigkeit. Die enge Zusammenarbeit - mit Universitäten und unabhängigen Instituten - schafft hierfür die wissenschaftlichen Grundlagen und kontinuierliche Weiterentwicklungsschritte zur Sicherheit für alle Endverbraucher/-innen. Kein anderes Füllgut der Welt für Bettausstattungen - ob natürlich oder synthetisch – bewirkt eine lange Nutzungszeit einen so hohen und gleich bleibenden Gebrauchskomfort für den erholsamen Schlaf, wie „Prima-Klima-Öko-Daunen &-Federn“.

Mit der darüber hinaus besonders langlebigen Nutzungszeit erhält der Kunde ein hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis.

Nach dem persönlichen Empfinden, - z.B. stark schwitzen oder leicht frieren - , werden die Bettdecken den jeweiligen Schläfertypen, entsprechend dem Dr. Metz Beratungssystem, individuell exakt angepasst.

Treude & Metz bietet deshalb mit den „Prima-Klima-Öko-Daunen- & Federnqualitäten“ intelligente Lösungen für den höchsten individuellen Schlafkomfort an.

Daunen und Federn – Wunderwerke der Natur

Was sind Daunen?

Die Daune sieht aus wie eine feine, kugelförmige Schneeflocke. Sie ist ein dreidimensionales, tunnelartiges Gebilde. Aus dem kaum sichtbaren Kern wachsen strahlenförmig seidenweiche Daunenbeinchen heraus mit feinsten Verästelungen, die eine Menge Luft speichern. Eine Daune wiegt nur etwa 0,001–0,002 g. Ein Kilo umfasst eine halbe bis eine Million Daunen.

Woher kommen die Daunen?

Daunen sind das Untergefieder des Wassergeflügels, also der Gänse und Enten. Landgeflügel wie Puten und Hühner haben keine Daunen. Daunen wachsen unter dem äußersten Schutzgefieder und sind im Brust- und Bauchbereich am dichtesten.

Was sind Federn?

Die Feder bildet den äußeren, hauptsächlichen Schutz des Tierkörpers (hornige Hülle). Sie ist flach und zweidimensional. Sie hat einen durchgehenden Kiel, von dem zu beiden Seiten weiche Federhärchen abzweigen.

Durch ihren Aufbau bietet die extra leichte Daune ein Maximum an Wärmeisolation,

Feuchteregulation und Elastizitätsvermögen. Für eine optimale Daunenqualität ist die Auswahl der Gänserasse, die Herkunft, die Haltungs- und Gewinnungsform, aber auch „gans“ besonders das Veredelungsverfahren entscheidend.

Daunen und Federn können durch ihre geniale Konstruktion mit einem Minimum an ökologisch wertvollem Material ein Maximum an Wärmeisolation, Feuchteregulation und Elastizitätsvermögen gewährleisten.

Daune ist ganz sicher nicht gleich Daune und auch Feder ist nicht gleich Feder.

Da gibt es, bedingt durch Rassen, Herkunft, Haltungs- und Gewinnungsformen deutliche Qualitätsunterschiede. Bei der Veredelung werden zum Beispiel sehr oft chemische Substanzen (z.B. Wasserstoffperoxid, etc.) verwendet, um Wasser bzw. Abwässer zu sparen. Dabei wirkt die Fertigware sehr unterschiedlich. Feuchtetransport, Haltbarkeit, Wärmewirkung und Dauerelastizität werden durch chemische Prozesse oft für den Kunden unüberprüfbar negativ beeinflusst.

Durch die kapillare, unnachahmliche Einlagerung von sehr viel Luft – einem der besten Wärmeisolierer – zwischen den Daunen, deren Verästelungen und innerhalb der tunnelartigen Hohlräume wird ein höchster Wärmerückhalt gewährleistet. Hinzu kommt auch noch ein sehr großer Feuchtetransport.

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